Zeit vom 14.1.2022: Polen senkt Spritsteuer: Verband rechnet mit Tanktourismus

Mit seiner Stellungnahme gegenüber dpa hat es unser Vorstandsmitglied Hans-Joachim Rühlemann heute in viele Tageszeitungen geschafft, hier am Beispiel Zeit online. Er bringt es auf den Punkt: „Jeder der kann, Lust und Laune hat, wird nach Polen fahren,“ wenn die Spritpreise dort durch die Mehrwertsteuersenkung nochmals um 15 Cent/l sinken. Und die Auswirkungen auf die grenznahen deutschen Tankstellen kann man dann nicht anders als „katastrophal“ bezeichnen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

t-online vom 19.10.2021: Hohe Spritpreise: Tanktourismus nach Polen zieht an

Zum Thema Spritpreise ist gegenüber dpa heute auch Vorstandsmitglied Hans-Joachim Rühlemann zu Wortgekommen. Eine von mehreren Veröffentlichungen findet man bei T-online. „Nach Angaben von Rühlemann wird die wirtschaftliche Situation für seine Kollegen schwieriger.  „Wir leben nicht vom Verkauf vom Sprit, sondern vom Shop-Geschäft, dem Verkauf von Brötchen, Zeitungen und Imbiss. Das ist bekannt“, sagte er. Wenn Tankkunden ausblieben, fielen auch diese Einnahmen weg. Teilweise verkürzten sich in den Abendstunden Öffnungszeiten, um Personalkosten zu sparen.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Spiegel vom 19.10.2021: Spritpreise befeuern Tanktourismus – auch wenn er sich gar nicht lohnt

Ein Interview mit dpa – und der Begriff „Benzinpreis-Paradoxon“ findet sich in so gut wie jeder deutschen Zeitschrift wieder, so wie hier im Spiegel. Die Botschaft, dass sich Tanktourismus in den allermeisten Fällen gerade bei hohen Preisen in beiden Ländern nicht lohnt, ist hoffentlich trotzdem durchgedrungen. Bei Vollkostenrechnung gilt das erst recht: . »Wenn sich viele Leute darüber beschweren, dass sie mit den 30 Cent Kilometerpauschale ihres Arbeitgebers nicht auskommen, dann dürfen sie nicht gleichzeitig zum Tanken ins Ausland fahren«, heißt es vom ZTG. »Denn dann rechnet sich das nie.«

Lesen Sie hier den ganzen Artikel